Blogpost #Politik #Trump #Gesellschaft Februar 2017

Fakt ist, es geht nicht um Fakten

Amerika beansprucht die politische und wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt, ist jedoch gerade dabei diesem im Eiltempo zu verspielen. Die ersten fünf Wochen unter der neuen Führung glichen mehr einem Desaster als einem Siegeszug. Nur wenig was in Großmanns Manier angekündigt wurde, konnte tatsächlich umgesetzt werden. Das meiste scheiterte an der politischen Realität. Aber nein, das sind ja nur alternative Fakten…

 

 

 

Der Mantel der Führungsschaft

von | Di.Feb.2017

Den Mantel der Führung

..legt Amerika gerade ab

Warum eigentlich Amerika first? Wie muss es um ein Land bestellt sein, dessen Führungsmannschaft lügt, dass sich die Balken biegen und wer das ausspricht wird als „fake“ bezeichnet? Ein Land, dass ganz offenbar sehr mit sich selbst beschäftigt ist und gerade dabei ist sich neu zu sortieren kann nicht erwarten vom Rest der Welt als Führung wahrgenommen zu werden. Das sind aber unbeliebte, „alternative Fakten“.

 

 

 

Interessanterweise dient die hierzulande empfundene (Merkelsche) Politikverdrossenheit, der Ärger über Alleingänge und Gesetzesübertritte und das damit verbundene Ohnmachts-Gefühl  der ideologischen Verbrüderung mit den Trump-Anhängern in USA.

 

Sachlichkeit hat keinen Stellenwert mehr. Schweden und die ganze Diskussion darum, ob nur einfach das Wetter schlecht war, oder das Land tatsächlich unter der Zuwanderung leidet war ein wunderbares Beispiel für politische Diskussion im postfaktischen Zeitalter. Schweden hat ganz offenkundig Probleme mit seinen aufgenommenen Flüchtlingen. Auf 1 Million Einwohner kommen 5700 Asylgesuche[1], das ist mehr als dreimal so viel wie in Deutschland. Allein 2014 dürften es um die 90.000 Personen gewesen sein, die neu in Schweden eingereist sind.

Die vielfältigen Probleme, die damit verbunden sind können bewältigt werden, wenn man offen darüber spricht und Lösungen jenseits von reinen Emotionen sucht. Egal ob in Schweden oder in Deutschland. Meine Eindrücke und auch meine Ängste, die ich in der letzten Silvesternacht in Köln erlebt habe, habe ich niedergeschrieben in einem Blog-Post und Facebook Beitrag. Die unglaublich starke Resonanz (der Beitrag wurde mehr als 600-mal geteilt), zeigt wie bewegt die Menschen sind. Den Jungs, denen ich Zuhauf in Köln in die Augen geguckt habe, möchte ich nicht bei Mondschein begegnen. Und das möchte ich auch sagen und schreiben dürfen OHNE gleich in die rechte politische Ecke gestellt zu werden. Und genau darum geht es doch. Auszusprechen was ist, aufzuschreiben und zu publizieren was ist!

[1] Stand: 2013, Quelle: OECD

Das höchste Gut:

die Pressefreiheit!

Wer hierzulande dem amerikanischen Präsidenten das Wort redet, kommt mir vor wie die Türken, die in Deutschland ihre Demonstrationsfreiheit nutzen um für jemanden zu demonstrieren, der genau das beschneiden oder gar abschaffen will, wovon sie gerade Gebrauch machen. Wie würden sich die Türken fühlen, wenn sie kein Facebook mehr hätten, oder nur noch sehr gefiltert, wenn es nur noch zwei Fernsehkanäle gäbe, in denen nur das ausgestrahlt wird, was in Merkel-eigenen Medienhäusern produziert wurde?

 

Für einen Gewinnertyp ging ziemlich viel schief bei ihm, gleich zu Anfang. Es hatte den Anschein, als bereite Trump der Schritt vom Geschäftemachen innerhalb einer zustimmenden Gefolgschaft hin auf die politische Bühne sichtlich Schwierigkeiten. Der Unterschied schien größer zu sein als geahnt, insbesondere wegen solcher Unannehmlichkeiten wie Journalisten und Berichterstattern. Eine Panne reihte sich an die andere und man hatte den Eindruck hier muss ein Erstklässler erst mal lesen und schreiben lernen, will aber schon auf die Uni. Oprah Winfrey brachte es diese Woche sehr treffend auf den Punkt in dem sie sagte, wenn sie hätte angenommen, man müsse sehr viel mehr können und wissen um das Amt des amerikanischen Präsidenten auszuüben.

 

Es muss mehr dahinter stecken als eine Wahl gegen Hillary, gegen die politischen Machtstrukturen. Was hat sich die Mehrheit (nach geltendem Wahlrecht) der Amerikaner von ihrem Wunschkandidaten versprochen?

 

was sagen die Anhänger?

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Sam Altman ist Jungunternehmer in Silicon Valley und bezeichnet sich selbst als demokratisch eingestellt. Er habe nicht für Donald Trump gestimmt, wollte aber wissen wie es um die Befindlichkeit seiner Landsleute bestellt ist. Nach der Wahl hat er mit 100 Trump-Wählern gesprochen. Monatelang reiste er durchs Land, mehrheitlich im Zentrum der U.S.A und sprach mit Vielen online. Seine Erfahrungen hat er in einem Blog aufgeschrieben. Jeder sei sehr gesprächsbereit gewesen, doch fast niemand wollte namentlich genannt werden.

Sam Altman

CEO, Y Combinator

people love our food

see what they say

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2 Kommentare

  1. Laquisha

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    Antworten

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